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Unter dieser Rubrik veröffentlichen wir Berichte und Fotos von unseren Wanderungen.

 

Oktoberwanderung 2016

Von Thun nach Spiez

 

War es das prognostizierte schöne Herbstwetter oder der viel versprechende Verlauf der Wanderroute - jedenfalls fand sich die schöne Anzahl von 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu der von Peter Zeller geplanten Tour von Thun nach Spiez ein. Nachdem Peter infolge seiner Krankheit forfait geben musste, sprangen seine Frau Ursula und Hans Arnold als Leitungsteam ein. Sie führten die Wanderlustigen gekonnt, wenn auch mit einem kleinen Umweg, hinunter an die Gestade des Thunersees. Ein schöner Picknickplatz mit Blick auf die vielfältige Uferlandschaft und die dahinter aufragenden Gipfel der Berneralpen lud geradezu zu einer Mittagsrast ein. Frisch gestärkt ging es dann weiter, zunächst dem Uferweg folgend, bald jedoch relativ steil hinauf auf eine Seitenmoräne. In der Folge konnte man sich fast nicht satt sehen an den je nach Wegverlauf immer wieder wechselnden Ausblicken auf die Bilderbuchlandschaft rund um den Thunersee. Den Abschluss der bestens gelungenen Tour machte ein Abstieg durch einen Weinberg hinunter nach dem Dorf Spiez, wo man sich bei Bier oder Kaffee auf die Rückreise via Interlaken und Brünig vorbereitete.

 

 

Von Küssnacht nach Weggis

 

Für diese von Peter Zeller geleitete Wanderung hiess es für die Beteiligten früh aufstehen, denn man wollte mit Blick auf die 1.August-Feierlichkeiten rechtzeitig wieder zu Hause sein. Trotzdem beteiligten sich immerhin 25 Uentwegte an dieser Tour, die an die Kondition der Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine grossen Anforderungen stellte. Umso mehr genoss man die immer wieder wechselnden landschaftlichen Szenarien entlang dem Küssnachter Seebecken und den stets  beeindruckenden Blicken auf die Kette der Voralpen. Kein Wunder, sprach Peter Zeller am Schluss von einer schönen Wanderung mit 25 zufriedenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

 

 

Maiwanderung 2016

Von Menzingen auf den Ratenpass

 

An der Wanderung unter der Leitung von Peter Zeller von Menzingen auf den Ratenpass beteiligten sich trotz der eher düsteren Wetterprognose immerhin 25 Unentwegte. Ihr Optimismus vermochte sich leider nicht auf den Wettergott zu übertragen, und so blieb dem Wanderungsleiter nichts Anderes übrig, als die bei sonnigem Wetter herrlichen Ausblicke auf den Zugersee, den Aegerisee und die Voralpen in den glühendsten Farben zu schildern. Dass jedoch auch Bilder im Nebel durchaus ihren Reiz haben, zeigt die untenstehende Fotogallery.

 

Aprilwanderung 2016

Von Kleindietwil nach Dürrenroth

 

An der Wanderung unter der Leitung von Therese Gerber von Kleindietwil nach Dürrenroth beteiligten sich nicht zuletzt wegen des angekündigten Prachtswetter 56 Personen. Die Tatsache, dass diese Wanderung wegen ihres immer wieder  wechselnden Ausblicks als eine der schönsten Höhenwanderungen im unteren Emmental gilt, dürfte ebenfalls zu diesem Beteiligungsrekord beigetragen haben.
Nach dem Start über den prächtigen Talgrund führte der Weg nach dem Weiler Dietwilschynen. Nach einer kurzen Steigung, für fast alle gut zu bewältigen, wurde die Höhe bald erreicht. Vorbei an schönen Bauernhöfen, Feldern und Wäldern passierte man unten in einer Mulde die Käserei von Ganzenberg und nach einem kurzen Anstieg den Weiler Ganzenberg. Oben auf der Kuppe wareine totale Rundsicht zu geniessen. Nach dem Durchqueren eines schmalen Waldzipfels überraschte das Hochplateau des Chabisbergs mit dem Blick in die Berner-Alpen. Der Abstieg nach Dürrenroth führte über den Weiler Chabisberg. Er war auf einem Feldweg gut begehbar. Nach einem Kaffeehalt im schönen Restaurant Bären ging es dicht gedrängt  mit dem Postauto nach Huttwil und von dort mit dem „Huttuschnägg" zurück nach Luzern.

 

 

Novemberwanderung 2015

Von der Rodtegg Luzern nach dem Winkel in Horw

 

An der von Peter Zeller organisierten Wanderung nahmen 39 Wandererinnen und Wanderer teil. Bei angenehmer Temperatur bewältigte die Grupppe locker den Anstieg zur Oberrüti/Seeblick. Leider verhinderte der Nebel den Blick in die Alpen. Die gute Stimmung vermochte dieser Umstand jedoch nicht zu beeinträchtigen. Über Felmis verlief der Weg druch offenes Gelände und Waldabschnitte, immer umgeben von Bäumen in den buntesten und leichtendsten Herbstfarben. Das Picknick nahm die Wandergruppe auf einem schön gelegenen Platz oberhalb Birholz ein. Mit einem Besuch im Restaurant Enzian inmitten von Horw endete die Wanderung, mit der sich alle Beteiligten vollauf zufrieden zeigten.

 

 

 

Oktoberwanderung 2015

Von Magglingen über Twannberg und durch die Twannbachschlucht nach Twann

 

Mit 36 Wanderfreudigen verzeichnete die von Hans Arnold mustergültig organisierte Wanderung trotz der etwas weiten Anreise eine höchst erfreuliche Beteiligung. Leider trübte der genau auf Magglingerhöhe gelegene Nebel die sonst prächtige Aussicht von der Terrasse der Hochschule für Sport auf Magglingen, doch für den danach folgenden steten leichten Anstieg durch den lichten Mischwald bis zum Picknickplatz war er wegen der damit verbundenen Kühle sehr willkommen. Lange Gesichter gab es dann beim Restaurant Twannberg, denn es hatte bereits geschlossen und so musste man halt vorerst auf den erhofften Kaffee verzichten. Umso mehr freute sich die Wandertruppe, als die Besitzerin des nächsten Beizlis trotz Wirtesonntag ein Einsehen hatte und ihren Laden kurzerhand als eröffnet erklärte. Zu einem echten Höhepunkt wurde anschliessend die Traversierung die Twannbachschlucht mit ihren bei jeder Wegbiegung neuen Blickwinkeln. Alles in allem also eine Tour, die alle Beteiligten zufrieden stellte und den Einen oder den Andern vielleicht zu einer zweiten Begehung animierte.

 

 

Septemberwanderung 2015

Wandern und Risotto-Essen auf Bonern

 

Ziel der von Therese Gerber organisierten Wanderung war die Bonern-Hütte auf Fräkmüntegg. Zum Start beim Holderchäppeli erschienen 27 wanderfreudige Seniorinnen und Senioren. Immer das auf Bonern versprochene Risotto-Essen vor dem geistigen Auge liessen sie sich von auch noch so steilen Wegabschnitten nicht beeindrucken. So sassen denn auch nach schweisstreibenden zwei Stunden alle gemütlich und zufrieden beim Risotto-Schmaus - ein Novumin der langen Reihe der Drehscheibe-Wanderungen. Der Rückweg erfolgte je nach Lust und Laune indivivuell entweder nach der Krienseregg oder sogar ganz hinunter nach Kriens. Therese Gerber - besten Dank für die tolle Wanderung und das feine Essen.

 

 Augustwanderung 2015

Von Grafenort durch die Aaschlucht nach Engelberg

 

29 Personen machten sich auf den Weg von Grafenort nach Engelberg. Zum Einlaufen ging es gemütlich auf einem schattigen, flahen Weg bis zum ersten Rastplatz. Nach einem Trinkhalt galt es, die ersten Steigungen bis zum zweiten Rastplatz zu überwinden. Durch das Picknick frisch gestärkt ging es weiter bergwärts der tosenden Aa entlang. Dieses Teilstück war mit den gewundenen Wegen und den vielen Hängebrücken besondes abwechslungsreich. Schliesslich führte der letzte Abschnitt vorbei am Eugenisee zum Bahnhof im Dorf Engelberg.

 

Juniwanderung 2015

Vom Brünig via Wasserwendi nach Reuti

 

Herrliches Wanderwetter - ein viel versprechendes Panorama und gute Erreichbarkeit, kein Wunder, nahmen bei diesen Voraussetzungen 39 wanderbegeisterte Seniorinnen und Senioren an diesem Anlass teil. Als Wanderungsleiter zeichnete, von seiner schweren Erkrankung erholt, Peter Zeller. Auch wenn auf dem ersten Teilstück des Weges noch nicht allzu viel von einem Panorama zu sehen war, zum Einlaufen erwies es sich als geradzu ideal. Kurzen steilen folgten schnell einmal wieder flacheTeilstücke und dies alles in waldigem Gelände, ein Genuss zum Wandern. Etwas mehr an Kondition forderte dann allerdings der nächste Streckenabschnitt hinauf zum zweckmässig eingerichteten Picknick-Platz hoch über der Ortschaft Hohfluh, wo man sich von den Strapazen problemlos erholfen konnte. Vollends zu begeistern wusste das darauf folgende Teilstück via Wasserwendi und hinunter nach Reuti mit einem Panorama mit Sicht auf die Berner Alpen sowie hinunter auf die Schwemmlandebene des Aaretals und den Brienzersee. Am Schluss war man sich einig - es war eine herrliche, erlebnisreiche Wanderung bei geradzu idealen Wetterverhältnissen.

 

 

Novemberwanderung 2014

Auf Umwegen von Emmenbrücke nach Luzern

 

Zur Wanderung von Emmen auf Umwegen über den Sedel – Rotsee – Dreilindenpark/Konservatorium nach Luzern trafen sich bei schönstem Herbstwetter 55 Teilnehmer und Teilnehmerinnen vor dem Gemeindehaus. Beim Bootsplatz am Rotsee gönnte sich die Wanderschar eine kurze Pause mit Blick auf den friedlichen See und die rundum herbstfarbenen Bäume. Der Weg führte weiter neben dem Schlössli Hünenberg, der neuen Überbauung Unterlöchli, durch das Dreilindenquartier, hinauf zur Dreilindenstrasse und zum Konservatorium Luzern. Den Dreilindenpark mit dem Konservatorium erreichten die Wanderer nach ungefähr zwei Stunden.

Beim Eingang gab der Wanderleiter kurz einen geschichtlichen Abriss über den Park. Dieser umfasst die zur Wende des 19./20. Jahrhunderts erbauten drei Gebäude Pförtner-, Ökonomiehaus und die Villa Viscovaro. Das Material für diese Bauten wurden von dem im Wald angrenzenden naheliegenden Steinbruch gewonnen. Die Wanderer benützten die Gelegenheit, diesen Steinbruch auch gleich zu besichtigen.
Seit dem Jahr 1937 ist die Stadt Luzern Besitzerin des Dreilindenparks. Heute benützt sie ihn als Konservatorium, respektive Hochschule Musik. Diese wird allerdings 2018 in einen Neubau beim Kulturzentrum Südpol umziehen und damit werden die Gebäude im Park frei. Die Anlage ist nach dem Muster eines englischen Parks gestaltet und gilt als der grösste öffentliche Park der Stadt Luzern.

Der Park ist auch mit einigen Skulpturen geschmückt. Die Skulptur mit dem Titel „Mann und Weib", die der Wandergruppe vom Weg Steinbruch zur Aussichtsterrasse begegnete, stellte der Wanderleiter vor.* Sie stammt vom Künstler Rudolf Blättler, erstellt im Jahr 1992. Rudolf Blättler ist 1941 in Kehrsiten geboren, wohnt und arbeitet in Luzern. Seine Werke sind oft der Kritik ausgesetzt, einerseits wegen des Sujets, anderseits wegen der Betitelung. 1996 erhielt Rudolf Blättler den Kunstpreis der Stadt Luzern.

Bei einer halbstündigen Rast genoss die Wanderschar die letzten wärmenden Sonnenstrahlen und staunte über die wunderschöne Aussicht auf das Luzerner Seebecken, die Innerschweizer-Berge und erfreute sich an der einzigartigen Stimmung im Park. Die Villa Vicovaro wirkte im Sonnenlicht wie ein Märchenschloss, die majestätischen Bäume zeigten ihre volle Farbenpracht und die Rosen präsentierten ihre letzten Blüten.

Über einige Treppen hinab, vorbei an der Klinik Hirslanden, gelangten die Wanderer zum See und danach dem Quai entlang zum Bahnhof Luzern. Die Einen trafen sich noch zu einem Drink im Restaurant, die Anderen besuchten die Stadt oder traten den direkten Heimweg an, alle aber im Bewusstsein, eine gelungene Wanderung hinter sich zu haben.

 

 

Oktoberwanderung 2014

Von Affoltern i/E via "Lueg" nach Burgdorf

 

Traditionsgemäss führen unsere Wanderungen von Zeit zu Zeit in für uns Innerschweizer eher unbekannte Gegenden. Diesmal wurde das Emmental ins Visier genommen. Bei unerwartet prächtigem Wetter konnte Hans Arnold  im Bahnhof Luzern 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüssen. Mit der Bahn ging es zunächst etwas im Nebel via Wolhusen nach Huttwil und anschliessend mit Postautos weiter zum Start im malerischen Affoltern i/E, bekannt nicht zuletzt wegen seiner Schaukäserei und dem damit verbundenen Gasthof. Dort hiess es "Schuhe schnüren" und bereits nach einer knappen Stunde grüsste  schon von weither das erste Etappenziel, die Lueg mit dem bekannten Kriegerdenkmal. Klar, dass dort wegen der prächtigen Aussicht (auch wenn die Berneralpen sich noch etwas in den Wolken versteckten), die etwas verfrühte Mittagsrast und etwas später im gleichnamigen Restaurant eine Kaffeepause eingeschaltet wurde.

Das daraufhin folgende Teilstück, zuerst etwas steil hinunter, dann weitgehend geradeaus, vermittelte der dankbaren Wanderschar in Hülle und Fülle die erwarteten herrlichen Ausblicke auf die sanfte Hügellandschaft des Emmentals mit seinen typischen sauberen und mächtigen Bauernhöfen. Ein zweiter Marschhalt, wiederum auf einem sehr schönen Picknick-Platz, leitete über zum Schlussteil hinunter nach Burgdorf und man liess es sich nicht nehmen, das reizvolle Städtchen noch auf einer Zusatzschleife zu erkunden.

 

 

 

 

Oktoberwanderung 2013

Auf dem Jakobsweg von Stans nach Kerns

 

Die schöne Anzahl von 33 Wanderbegeisterten nahm trotz nicht eben idealer Wetterbedingungen an der von Hans Arnold geleiteten Wanderung von Stans nach Kerns teil. Bei gemütlichem, idealem Tempo ging es zunächst an der Flanke des Stanserhorns etwa eine halbe Stunde recht steil hinauf, sodas manch einer dankbar war für den oben eingelegten Trinkhalt. Als Belohnung winkte der Blick hinunter auf die Schwemmlandebene von Stans und Stansstad und dem dahinter liegenden Seebecken.

Die Fortsetzung über Allweg und Ennetmoos erfolgte bei stetem Auf und Ab. Nach gut einer Wegstunde lud ein idealer Unterstand, sogar mit WC, zu einer verfrühten Mittagsrast ein. Nur schade, dass die etwas kühle Witterung nicht eben zum längeren Verweilen einlud. So ging es dann halt bald einmal durch Feld und Wald weiter Richtung Kerns, wo sich die Wanderer nach  gesamthaft ungefähr drei Marschstunden ein wohlverdientes Bier oder einen wärmenden Kaffee gönnten. Ein grosser Dank geht an dieser Stelle an Wanderleiter Hans Arnold. Seine fürsorgliche Art und das von ihm eingeschlagene ideale Marschtempo trugen das ihre zu dieser durchwegs gelungenen Wanderung bei.

 

 

Kontakt Details

Jörg Schneider

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